Artikelarchiv

Grenzschüttler No. 3

09.10.2015 11:05
Strahlt der Himmel azurblau, / Wälzt ganz Wien sich blad zur Au.
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Der akritischen Betrachtungen anderer Teil

08.10.2015 21:34
Wenn es Zeit ist, ist es Zeit. Auf der Höhe der Zeit sein bedeutet zu erkennen, wann es höchste Zeit ist. Aber was, es? Es kann alles mögliche sein, es kann an der Zeit sein. 's gibt ein (Y a d'l'un), sagt Lacan. Es gibt nicht zwei. Wenn es zwei gibt, gibt es ein (sic!) zuviel. S 1 (sprich:...
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Οὖτις

28.09.2015 22:27
Neulich im Krankenhaus, Abteilung für Soziopathie. Visite. Der Arzt betritt mit Entourage das Krankenzimmer und fragt den Patienten jovial: "Na, wie geht's Ihnen denn heute?" Antwortet der Patient: "Naja, mir fehlt niemand."
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Rhyme, no reason

26.09.2015 15:55
Guess who   Who’s back in the house? Who’s like a pubic louse? Who sneaks ‘round like a mouse? Guess who’s back! Guess who’s back!   Whose back gets down on you? Whose back comes creeping through? Who’s back out of the blue? Guess who’s back! Guess who’s back!   It’s whose back who...
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Akritische Betrachtungen

24.09.2015 07:28
Das Bild denkt nicht. Beginnen wir wieder mit einem Satz. "Du raubst mir den Verstand!" Und fügen einen weiteren an: "Du raubst mir die Sinne!" Was ist vorzuziehen, den Verstand an die Räuberin / den Räuber (hier ist gendergerechte Formulierung unabdingbar) zu verlieren oder die Sinne? Diebstahl...
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Rilke-Variation

19.09.2015 18:12
Da Suma is uma oder: Herbsttag unfrei nach R. M. Rilkes Buch der Bilder   Hör: es ist Zeit. Dein Sommer war sehr groß. Leg deinen Schleier auf die Fotofluchten und auf den Fluren lass die Bilder. Los!   Befiehl dem letzen Früchtchen fort zu sein; gib ihm noch zwei fröhlichere Tage, dränge...
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Grenzschüttler No. 2

17.09.2015 10:36
Was, auch du liebst ockern Teint? / Das ist, was alle Tockern eint.
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Grenzschüttler

16.09.2015 15:47
Dort drüben unterm Feigenbaum / Schlürft' ich vom Bier den beigen Faum.
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Der kritischen Betrachtungen anderer Teil

15.09.2015 18:17
Kein Bild sagt mehr als tausend Worte. Nicht, weil das übertrieben wäre, nicht die Hyperbel ist anstößig, sondern das Prädikat. Es schreibt dem Bild zu, was es nicht halten kann, verspricht etwas Unmögliches. Das Bild sagt nichts. Aber: Ein Bild klagt mehr als tausend Worte. Bevor es spricht - denn...
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Die Entlehrung beginnt

14.09.2015 10:48
Leer werden. Meer werden. Mehr werden. Wieder wer werden.
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